Search Ads im KI-Zeitalter: Was sich verändert und was das für deine Kampagnen bedeutet
Wie ist das bei dir? Googelst du noch nach „Hotel im Salzkammergut“ oder fragst du bereits in Richtung „Welches ist das beste Hotel im Salzkammergut für mich und meine Kinder?“ Das ist zwar nur ein Beispiel von vielen, doch genau diese Veränderung von der spezifischen Keyword-Anfrage hin zu deutlich längeren, gesprächsähnlicheren und spezifischeren Fragestellungen passiert gerade.
FAQ
Sind Search Ads im KI-Zeitalter noch relevant?
Ja, definitiv. Die Grundprinzipien bezahlter Suchanzeigen bleiben bestehen, insbesondere bei transaktionalen Suchanfragen mit konkreter Kaufabsicht. Was sich verändert, sind die technischen Rahmenbedingungen und die Art, wie Kampagnen aufgestellt werden müssen.
Wo erscheinen Search Ads in KI-generierten Suchergebnissen?
Aktuell (Stand März 2026) gibt es bei Google drei relevante Platzierungen: oberhalb und unterhalb von AI Overviews (weltweit verfügbar), innerhalb von AI Overviews (live in den USA) und im KI-Modus (noch im Experimentierstadium in den USA). Im deutschsprachigen Raum ist aktuell vor allem die erste Platzierung relevant.
Kann ich steuern, ob meine Anzeigen in KI-Ergebnissen erscheinen?
Nein. Google entscheidet automatisch, ob und welche Anzeigen in KI-generierten Ergebnissen ausgespielt werden. Als Werbetreibende:r kannst du die Platzierung weder gezielt aktivieren noch deaktivieren. Du kannst aber durch die richtige Kampagnenstruktur und hochwertigen Content die Voraussetzungen dafür schaffen.
Welche Kampagnentypen sind für die KI-Suche besonders geeignet?
Performance Max (PMax), AI Max for Search und Broad Match Keywords sind aktuell die wichtigsten Maßnahmen für ein KI-gerechtes Setup. Sie kombinieren klassische Keyword-Logik mit KI-gestützter Optimierung und decken ein breiteres Spektrum an Suchanfragen ab.
