#30sindgenug – Eine Vorschau auf die 30 Stunden Woche

Anke am in Inside eMagnetix

Seit Februar 2018 ist es offiziell: eMagnetix ist das erste Unternehmen, dass die 30 Stunden Woche bei vollem Gehalt einführt. eMagnetix ist somit Pionier in diesem Bereich und solche großen Neuerungen bringen neben Freude und Enthusiasmus auch immer Skepsis und Fragen mit sich.

Im letzten halben Jahr gab es daher unzählige Presse-Beiträge, Interviews und Fragen von Interessierten an der 30 Stunden Woche. Die 30 Stunden Woche startet im Oktober 2018 und vor diesem Start finden Sie nachfolgend nochmal alle Infos und Fakten zur 30 Stunden Woche zusammengefasst.

Warum die 30 Stunden Woche?

Das Thema Fachkräftemangel beschäftigt sehr viele Unternehmen – unter anderem war das auch bei eMagnetix der Fall. Aus der fast schon verzweifelten Suche nach einem Projektleiter für den Standort Bad Leonfelden resultierte eine Entscheidung von unserem Geschäftsführer Klaus Hochreiter: Es ist Zeit etwas zu verändern, denn auch die Anforderungen der Fachkräfte ändern sich.

Speziell die Zielgruppe der Millenials legt den Fokus nicht auf Karriere und ein hohes Gehalt, sondern auf Freizeit und darauf, das Leben auch wirklich leben zu können. Das Stichwort lautet: Work-Life-Balance und diese kommt durch die 30 Stunden Woche bei vollem Gehalt perfekt zur Geltung. Wer möchte nicht bei knapp 5 Wochen mehr Freizeit im Jahr das selbe Gehalt verdienen? 😉

Nach fast 2 Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Thema Employer Branding und Best Practice aus aller Welt resultierte eine umfassende Employer Branding Strategie und eine Maßnahme davon ist die 30 Stunden Woche.

Kann die 30 Stunden Woche funktionieren?

Die Vorbereitung auf die 30 Stunden Woche begann schon lange vor der Veröffentlichung und entscheidend für den Erfolg war die Mithilfe aller eMagneten. Um die 30 Stunden Woche auch erfolgreich umsetzen zu können, mussten intern einige Prozesse und Herangehensweisen umgestellt werden. Jeder musste seine „Hausaufgaben“ erledigen und eigene Prozesse und Arbeitsabläufe analysieren und optimieren. Auch andere Zeitfresser wie zum Beispiel Besprechungen, die deutlich länger als geplant dauerten, wurden identifiziert und behoben. Weiters bedienen wir uns auch diverser Tools für Automatisierungen.

Ein 6-wöchiger Testlauf mit der Anwendung der im Vorfeld erarbeiteten Maßnahmen hat gezeigt, dass die 30 Stunden Woche funktioniert – ohne Frage! Der Einsatz und das Engagement von jedem einzelnen eMagneten ist hier gefragt und notwendig. Aus dem Testlauf gab es noch vereinzelte Erkenntnisse, die vor dem Start der 30 Stunden Woche eingeführt und umgesetzt werden. Dies geschieht aktuell im Rahmen der 34 Stunden Woche, die es seit Juni bei eMagnetix als Übergangsphase gibt. Aber eins ist sicher: die 30 Stunden Woche wird funktionieren und wir sind perfekt vorbereitet für den Start am 1. Oktober 2018!

Wirkt sich die Zusammenarbeit auf unsere Kunden aus?

Für die Kunden von eMagnetix hat die 30 Stunden Woche keinerlei Nachteileganz im Gegenteil. Durch diesen absoluten USP im Employer Branding gibt es mittlerweile eine große Anzahl an Bewerbungen von absoluten High Potentials. Das bedeutet, dass eMagnetix weiter wachsen kann mit den besten eMagneten der Branche und die Qualität für die Kunden dadurch erhöht wird. Es ermöglicht uns auch ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen für unsere Kunden und eine ganzheitliche Unterstützung im Bereich Online Marketing. Auch die Erweiterung vom Standort Bad Leonfelden auf weitere Standorte wie beispielsweise Linz oder Graz wird dadurch ermöglicht.

Aus Erfahrung wissen wir auch, dass sehr gute Mitarbeiter ihre Arbeiten auch in 30 Stunden erledigen können. Somit entstehen auch keinerlei Mehrkosten oder ähnliches für unsere Kunden.

Auch die Erreichbarkeit für unsere Kunden leidet nicht an der 30 Stunden Woche. Jeder Kunde hat einen Projektleiter bei eMagnetix, der jederzeit für die Anliegen und Fragen der Kunden erreichbar ist – und das nach Absprache natürlich auch außerhalb der offiziellen Kommunikationszeiten.

Neben der Optimierung der internen Abläufe und Prozesse bleibt noch ein Umsatzentgang im ein-prozentigen Bereich. Daraus resultieren auch weniger Gewinne – die Klaus H. und Thomas F. aber ganz bewusst in Kauf nehmen. Für uns eMagneten eine sehr große Wertschätzung und sehr großes Vertrauen!

Statements von eMagneten

Stefan: „Schon im Testlauf hat sich gezeigt, dass sich die 30 Stunden Woche bzw. auch die 34 Stunden Woche auf viele Aspekte positiv auswirkt. Alle Mitarbeiter waren und sind in dieses Projekt von Anfang an eingebunden, können Input und Feedback dazu abgegeben und dadurch pro-aktiv an der Gestaltung dieses innovativen Arbeitszeitmodells mitwirken. Alle haben die Chance genutzt und bestehende Prozesse hinterfragt und die daraus entstandenen Ideen helfen, die Effizienz zu steigern. Dadurch bleibt die oft angesprochene „Verdichtung“ von Arbeit aus und alle können die neu gewonnene Freizeit genießen! Das Plus an Freizeit macht sich jeden Tag bemerkbar. Man kann vielen Hobbies intensiver nachgehen, mehr Zeit mit der Familie verbringen und startet täglich entspannter in den Arbeitsalltag!“

Claudia: „Als ich zum ersten Mal von dem Vorhaben gehört habe, konnte ich es kaum glauben. 30 Stunden arbeiten und das bei Vollzeit-Gehalt – das klingt auf den ersten Blick zu schön um wahr zu sein. Interne Optimierungen und Prozessverbesserungen haben aber gezeigt, dass es tatsächlich möglich ist und wirklich alle davon profitieren. Ich freue mich schon sehr auf die neu gewonnene Freizeit, um endlich wieder mehr Zeit für Sport und Hobbies zu haben! 😊“

Julia: „30 Stunden arbeiten und das bei vollem Gehalt – das klingt für viele wie ein Traum. Bei uns eMagneten ist es Realität geworden!“

Fazit

Das wichtigste Kapital bei eMagnetix sind die eMagneten – und eMagnetix investiert eben genau in seine Mitarbeiter. Andere Unternehmen müssen in den Fuhrpark oder die Maschinen investieren, um konkurrenzfähig zu bleiben – bei eMagnetix sind es die Mitarbeiter. Statt der 30 Stunden Woche hätte eMagnetix auch die Gehälter erhöhen können – was aber nur einen kurzfristigen Anreiz darstellt.

eMagnetix denkt jedoch langfristig: Geht’s dem Mitarbeiter gut – geht’s dem Kunden gut – geht’s dem Unternehmen gut!

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